Retter - wie wir funktionieren

Ein Retter zu sein ist was tolles. Man kann Menschen aus einer misslichen Situation befreien. Man kann ihnen helfen und ihnen zur Seite stehen. Das gibt ein ganz schön gutes Gefühl… Retter haben aber auch die Tendenz, andere zu bevormunden. Ihnen zu sagen, was richtig und was falsch ist. Sich aufzudrängen mit ihrer Hilfe um danach enttäuscht zu sein, dass das Gegenüber die Hilfe nicht so wertschätzt, wie man es eigentlich erwartet und verdient hätte.

Wer ein Retter sein will, braucht daher auch immer ein Opfer, das es zu retten gilt.


Viel schöner wäre es doch, wenn aus all den Rettern auf dieser Erde Helfende werden würde. Der Unterschied zwischen Retter und Helfer ist klein aber frappant. Der Helfende hilft nur auf ‚Einladung‘ und drängt sich nicht in den Vordergrund. Ausserdem unterstützt er den Hilfesuchenden (Achtung! Es handelt sich hier um kein Opfer!) seine eigenen Fähigkeiten gekonnt zu nutzten. Hilfe zur Selbsthilfe sozusagen.


Auch wenn es verführerisch klingen mag, die rettende Hand gewesen zu sein… die Lösung liegt im los lassen der eigenen Wichtigkeit und Bedeutsamkeit. Denn wenn wir aus wahrer Güte helfen, wird auch uns aus wahrer Güte geholfen.


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